CareLit Fachartikel

Morbus Parkinson – Sprechstörung und logopädische Therapie

N.N. · Sprache · Stimme · Gehör · 2018 · Heft 3 · S. 149 bis 150

Dokument
274791
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2018
Jahrgang 42
Seiten
149 bis 150
Erschienen: 2018-09-05 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Wissenschaftliche Studien belegen, dass bis zu 89 % aller Menschen mit Morbus Parkinson (MP) im Laufe ihrer Erkrankung eine Hypokinetische Dysarthrie (Sprechstörung) erleiden, die Auswirkung auf die Stimme (Reduktion der Lautstärke, Heiserkeit, Behauchtheit, Monotonie), auf die Artikulation (undeutliche, verwaschene Artikulation) und die Sprechgeschwindigkeit (zunehmend, abnehmend oder schwankend) haben. Störungen des Sprechens können bereits im frühen Krankheitsstadium auftreten, im Schweregrad zunehmen und zu einem signifikanten Rückgang der Kommunikation und der Lebensqualität führen.

Schlagworte

THERAPIE Sprache · Stimme · Gehör