CareLit Fachartikel

Möglichkeiten und Grenzen der Intelligenzdiagnostik mit den Wechsler-Skalen

Rißling, J.; Petermann, F.; Melzer, J.; Daseking, M. · Sprache · Stimme · Gehör · 2016 · Heft 1 · S. 15 bis 20

Dokument
275038
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Rißling, J.; Petermann, F.; Melzer, J.; Daseking, M.
Ausgabe
Heft 1 / 2016
Jahrgang 40
Seiten
15 bis 20
Erschienen: 2016-04-04 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Die Intelligenz bildet für viele Fragestellungen ein wichtiges Bezugsmaß, und der IQ wird als wichtiger Ankerwert in der Diagnostik verschiedener Störungsbilder verlangt. Intelligenztests, die auf dem Intelligenzkonzept nach Wechsler beruhen, gehören zu den am häufigsten in der Praxis eingesetzten Verfahren. Der vorliegende Beitrag gibt hierüber einen Überblick und stellt verschiedene Verfahren für das Vor-, Grundschul-, Jugend- und Erwachsenenalter gegenüber. Dabei werden die Möglichkeiten und Grenzen der Intelligenzdiagnostik bei expressiven und rezeptiven Sprachdefiziten diskutiert.

Schlagworte

DIAGNOSTIK ERWACHSENENALTER INTELLIGENZ PSYCHOLOGIE REHABILITATION PRAXIS Sprache · Stimme · Gehör