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Die Dysarthrie des Morbus Parkinson: Klinische Präsentation, pathophysiologische und diagnostische Aspekte

Skodda, S. · Sprache · Stimme · Gehör · 2015 · Heft 4 · S. 182 bis 186

Dokument
275073
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Skodda, S.
Ausgabe
Heft 4 / 2015
Jahrgang 39
Seiten
182 bis 186
Erschienen: 2015-12-22 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Bei der hypokinetischen Dysarthrie des Morbus Parkinson handelt es sich um eine multidimensionale Störung, die bei der Mehrzahl der Patienten zu einer relevanten Kommunikationsstörung und damit Beeinträchtigung der Lebensqualität führen kann. Neben dem pathognomonischen Befund einer leisen, monotonen Sprechweise kommt es in unterschiedlichem Ausmaß auch zu Beeinträchtigungen von Sprechatmung, Stimmbildung (Phonation), Aussprache (Artikulation), Sprechgeschwindigkeit und -rhythmus. Muster und Ausmaß der Dysarthrie können individuelle Unterschiede aufweisen und zeigen im Krankheitsverlauf eine Progressionstendenz.…

Schlagworte

DIAGNOSTIK KRANKHEITSVERLAUF PATHOPHYSIOLOGIE THERAPIE DYSARTHRIE PATIENTEN LEBENSQUALITÄT Sprache · Stimme · Gehör