CareLit Fachartikel

Keine spezifische Diskrepanz zwischen produktivem und rezeptivem Wortschatz bei Kindern mit Down-Syndrom

Boger, M.; Backhus, F.; Günther, T. · Sprache · Stimme · Gehör · 2013 · Heft 1 · S. 42 bis 47

Dokument
275312
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Boger, M.; Backhus, F.; Günther, T.
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 37
Seiten
42 bis 47
Erschienen: 2013-06-21 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

In der normalen Sprachentwicklung geht der rezeptive Wortschatz dem produktiven Wortschatz voraus. Bei Kindern mit Down-Syndrom wird eine spezifische Diskrepanz mit einem auffällig schwachen produktiven Wortschatz vermutet. Ziel dieser Studie war es, zu prüfen, ob diese Diskrepanz im Vergleich zu Kindern mit anderen geistigen Behinderungen spezifisch für das Down-Syndrom ist. Es wurden 22 Kinder im Alter von 7;5 bis 14;1 Jahren untersucht, von denen 11 das Down-Syndrom hatten. Die 11 Kinder der Kontrollgruppe hatten geistige Behinderungen vergleichbaren Schweregrades. Zusätzlich wurde das phonologische sowie das…

Schlagworte

ALTER STUDIE VERGLEICH ZIEL NEUROPSYCHOLOGIE SPRACHENTWICKLUNG DOWN-SYNDROM ES Sprache · Stimme · Gehör