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Tinnitus, Hyperakusis und Phonophobie: Symptome gestörter Hörwahrnehmung

Hesse, G.; Schaaf, H. · Sprache · Stimme · Gehör · 2012 · Heft 4 · S. 160 bis 163

Dokument
275490
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Hesse, G.; Schaaf, H.
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 36
Seiten
160 bis 163
Erschienen: 2012-12-13 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Tinnitus bezeichnet alle Formen nicht durch äußere Schallquellen bedingter Hörwahrnehmungen („Ohrgeräusche“), die auf einer verifizierbaren audiologischen Grundlage beruhen und nicht als Halluzinationen gewertet werden müssen. Tinnitus ist ein Symptom gestörter Hörverarbeitung und -wahrnehmung. Dabei lässt sich die subjektive Tinnituslautheit maximal 5–15 dB über der Hörschwelle bestimmen. Unter „Geräusch(über)empfindlichkeit“ werden nosologisch unterschiedliche Phänomene subsumiert, die dadurch gekennzeichnet sind, dass Patienten auf ihre akustische Umgebung mit hohem subjektivem Leidensdruck reagieren. Untersc…

Schlagworte

KRANKENHAUS HALLUZINATIONEN HÖRSCHWELLE PATIENTEN HYPERAKUSIS Sprache · Stimme · Gehör