CareLit Fachartikel

Definition und Klassifikation affektiver Störungen aus psychiatrischer Sicht

Lemke, M.R. · Sprache · Stimme · Gehör · 2005 · Heft 2 · S. 49 bis 53

Dokument
276140
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Lemke, M.R.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 29
Seiten
49 bis 53
Erschienen: 2005-07-01 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Entsprechend heutiger psychiatrischer Terminologie empfiehlt es sich, den Begriff „Depression” ohne Benennung ätiologischer Aspekte (z. B. endogen, neurotisch, reaktiv) oder Verlaufsaspekte (z. B. larviert, Involutionsdepression) zu verwenden und allgemein von affektiven Störungen zu sprechen. Die Diagnose einer affektiven Störung soll nach heutigen Klassifikationssystemen orientiert an Kriterien vorgenommen werden, d. h. es soll im Einzelfall überprüft werden, welche Kriterien für die Feststellung einer Störung erfüllt sind. Dieses Vorgehen dient der Reliabilität von Diagnosen und einer besseren Verständigung.…

Schlagworte

KLASSIFIKATION Sprache · Stimme · Gehör