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Affektive Störungen: Ätiologie, Krankheitsmodelle und ihre Konsequenzen für Diagnostik und Therapie

Lemke, M.R. · Sprache · Stimme · Gehör · 2005 · Heft 2 · S. 54 bis 62

Dokument
276141
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Lemke, M.R.
Ausgabe
Heft 2 / 2005
Jahrgang 29
Seiten
54 bis 62
Erschienen: 2005-07-01 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Affektiven Störungen zählen, neben Angststörungen, zu den häufigsten Störungen überhaupt. Sie sind Erkrankungen der Psyche, des Gehirns und des Körpers. Um zu erklären, wie diese Störungen entstehen, sind neurobiologische, psychologische und psychosoziale Modelle, die jeweils unterschiedliche therapeutische Ansätze begründen, entwickelt worden. Es ist bisher aber nicht ein Faktor identifiziert worden, der allein zu einer affektiven Störung führen würde. Man muss vielmehr davon ausgehen, dass biologische, psychologische und soziale Faktoren zu strukturellen und funktionellen Veränderungen im zentralen Nervensyste…

Schlagworte

DIAGNOSTIK THERAPIE Sprache · Stimme · Gehör