Die Bedeutung der intraindividuellen Variabilität akustischer Variablen für die prognostische Einschätzung des kindlichen Stotterns
Brosch, S. · Sprache · Stimme · Gehör · 2001 · Heft 1 · S. 34 bis 38
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: In diesem Teil der Ulmer Längsschnittstudie wurde die Aussagekraft einer computergestützten Sprachanalyse flüssiger Äußerungen stotternder Kinder für den weiteren Verlauf ihres Stotterns untersucht. Methode: Dazu wurde für jedes Kind und jede Variable die Spanne zwischen den entsprechenden t0 - t1-Daten bestimmt. Ergebnisse: Bei der Betrachtung der resultierenden Häufigkeitsverteilungen für die t0 - t1-Spannen fiel bei vielen Variablen auf, dass fast alle bis Studienende unflüssig sprechende Kinder nur maximal drei extreme und maximal 10 stabile t0 - t1-Spannen hatten, während insbesondere die nach…