CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der intraindividuellen Variabilität akustischer Variablen für die prognostische Einschätzung des kindlichen Stotterns

Brosch, S. · Sprache · Stimme · Gehör · 2001 · Heft 1 · S. 34 bis 38

Dokument
276339
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sprache · Stimme · Gehör
Autor:innen
Brosch, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2001
Jahrgang 25
Seiten
34 bis 38
Erschienen: 2001-12-31 13:00:00
ISSN
0342-0477

Zusammenfassung

Hintergrund: In diesem Teil der Ulmer Längsschnittstudie wurde die Aussagekraft einer computergestützten Sprachanalyse flüssiger Äußerungen stotternder Kinder für den weiteren Verlauf ihres Stotterns untersucht. Methode: Dazu wurde für jedes Kind und jede Variable die Spanne zwischen den entsprechenden t0 - t1-Daten bestimmt. Ergebnisse: Bei der Betrachtung der resultierenden Häufigkeitsverteilungen für die t0 - t1-Spannen fiel bei vielen Variablen auf, dass fast alle bis Studienende unflüssig sprechende Kinder nur maximal drei extreme und maximal 10 stabile t0 - t1-Spannen hatten, während insbesondere die nach…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Sprache · Stimme · Gehör