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Balzert, D.; Weimer, T. · Im OP · 2017 · Heft 2 · S. 48 bis 49
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Forschende der Universität und des Universitätsspitals Basel sind einer innovativen, äußerst vielversprechenden Behandlungsmethode auf der Spur: Werden aus der Nasenscheidewand Knorpelzellen entnommen, können diese im Labor zu einem funktionsfähigen Gewebe gezüchtet werden. Damit lässt sich beschädigtes Knorpelgewebe im Kniegelenk ersetzen und somit heilen. Die Studie weist nach, dass die Sicherheit und Machbarkeit der Behandlungsmethode gegeben sind und sich im Kniegelenk Reparaturgewebe bildet, welches dem natürlichen Knorpel sehr ähnlich ist. In der Selbsteinschätzung der Patienten zeigte sich eine relevante…