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Fettreiche Ernährung erhöht Darmkrebsrisiko durch Dysbiose des Darmmikrobioms
N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2022 · Heft 2 · S. 94 bis 94
Dokument
277997
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Darmkrebs zählt weltweit zu den am meisten diagnostizierten Krebsarten. Wie frühere Studien belegen, könnte dabei u. a. eine übermäßige Aufnahme von Nahrungsfetten und ein unausgewogenes Darmmikrobiom mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko einhergehen. Doch der zugrunde liegende Mechanismus zwischen der Aufnahme von Nahrungsfetten, der Dysbiose des Darmmikrobioms und der Entwicklung von Darmkrebs ist dagegen noch weitgehend unbekannt.
Schlagworte
AUFNAHME
ENTWICKLUNG
DYSBIOSE
Aktuelle Ernährungsmedizin