CareLit Fachartikel
Vitamin D3 und Kalzium reduzieren nicht das Krebsrisiko bei älteren Frauen
N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2017 · Heft 3 · S. 164 bis 165
Dokument
279122
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Krebs stellt in den USA eine erhebliche Belastung für die öffentliche Gesundheit dar, rd. 40 % der Bevölkerung erhält im Laufe des Lebens eine solche Diagnose. Studienergebnisse weisen darauf hin, dass ein niedriger Vitamin-D-Status das Erkrankungsrisiko erhöht. J. Lappe et al. haben nun bei älteren Frauen untersucht, ob eine Supplementation mit Vitamin D3 und Kalzium dem entgegenzuwirken vermag.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
FRAUEN
Aktuelle Ernährungsmedizin