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Polyzystisches Ovarialsyndrom – Höhere Mahlzeiten-Frequenz verbessert Insulinsensitivität

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2016 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
279338
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 41
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-08-23 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Ein Großteil der Frauen mit polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS) leidet unter einer Hyperinsulinämie und Insulinresistenz. Diese spielen eine entscheidende Rolle bei der Pathogenese des Syndroms. Eine Studie aus Griechenland hat nun bei PCOS-Patientinnen untersucht, inwieweit eine 3- bzw. 6-mal tägliche Mahlzeiteneinnahme die Glukose- und Insulinlevels beeinflusst. Papakonstantinou E et al. Effect of meal frequency on glucose and insulin levels in women with polycystic ovary syndrome […]. Eur J Clin Nutr 2016; 70: 588–594

Schlagworte

Gesundheit Pflege Aktuelle Ernährungsmedizin