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Neurologie – Hoher GI triggert assoziierte Hirnregionen für Belohnung und Verlangen

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2014 · Heft 1 · S. 5 bis 5

Dokument
280033
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
5 bis 5
Erschienen: 2014-04-11 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Das mesolimbische System des Gehirns, das eng mit dem Nucleus accumbens in Verbindung steht, ist zum einen für „Belohnung“ zuständig, zum anderen ist es beteiligt, wenn Menschen ein großes „Verlangen“ nach etwas – wie beispielsweise Essen – verspüren. Klinische Studien konnten bei fettleibigen im Vergleich zu schlanken Personen eine höhere Aktivität im Nucleus accumbens nachweisen, nachdem diese ein schmackhaftes, kalorienreiches Essen gesehen oder konsumiert hatten. B. S. Lennerz et al. untersuchten nun in einer Studie, wie der glykämische Index (GI) in der späten postprandialen Phase die Gehirnaktivitäten beei…

Schlagworte

NEUROLOGIE BELOHNUNG Aktuelle Ernährungsmedizin