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Metabolisches Syndrom – Mediterrane Ernährung reduziert oxidative Schädigung

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2013 · Heft 4 · S. 234 bis 234

Dokument
280106
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
234 bis 234
Erschienen: 2013-08-20 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Das metabolische Syndrom, von dem nahezu ¼ aller Erwachsenen betroffen sind, geht mit einem erhöhten Risiko für Diabetes, kardiovaskuläre Erkrankungen sowie Mortalität einher. Durch eine mediterrane Ernährung ist es möglich, das Erkrankungsrisiko zu senken. Patienten mit metabolischem Syndrom weisen erhöhte Levels an Markern für Lipidoxidation (z. B. F2-Isoprostan) sowie oxidative Schädigung der DNA (z. B. 8-Oxo-7,8-dihydro-2’-desoxyguanosin, 8-oxo-dG) auf. M. T. Mitjavila et al. untersuchten nun in einer Studie, wie sich eine mediterrane Ernährung auf die Markerlevels auswirkt. Clinical Nutrition 2013; 32: 172–…

Schlagworte

Gesundheit Pflege SYNDROM ERNÄHRUNG Aktuelle Ernährungsmedizin