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Kurzdarmsyndrom und Darmversagen: Diagnostik und Therapie

Pape, U.; Weylandt, K.H.; Knappe-Drzikova, B.; Gerlach, U.; Pascher, A. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2013 · Heft 2 · S. 132 bis 146

Dokument
280167
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Pape, U.; Weylandt, K.H.; Knappe-Drzikova, B.; Gerlach, U.; Pascher, A.
Ausgabe
Heft 2 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
132 bis 146
Erschienen: 2013-04-09 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Das chronische Darmversagen ist eine seltene Krankheitsentität, die durch einen Verlust an Darmlänge oder Agenesie (Kurzdarmsyndrom) oder durch funktionelle Störungen der Mukosa bzw. der Motilität des Dünndarms bedingt sein kann. Die Inzidenz für ein Kurzdarmsyndrom liegt bei ca. 2 – 3 Patienten/1 Mio./Jahr, die Prävalenz bei ca. 4 – 5/1 Mio./Jahr. Das irreversible chronische Darmversagen geht mit der Notwendigkeit einer total parenteralen Ernährung einher. Das mit dem Kurzdarmsyndrom verbundene Malassimilationssyndrom resultiert in spezifischen medizinischen Anforderungen und einer Vielzahl von potenziellen Kom…

Schlagworte

REHABILITATION THERAPIE INZIDENZ KURZDARMSYNDROM PRÄVALENZ ERNÄHRUNG PATIENTEN Aktuelle Ernährungsmedizin