CareLit Fachartikel
Intensivmedizin – Erhöhte Protein- und Aminosäurezufuhr senkt Mortalität
N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2012 · Heft 6 · S. 314 bis 315
Dokument
280226
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Studienergebnisse weisen darauf hin, dass eine nicht adäquate Ernährung von Intensivpatienten höhere Komplikations- und Mortalitätsraten, längere Liegedauern sowie höhere Kosten zur Folge hat. Eine Studie aus Dänemark untersuchte nun bei dieser Patientengruppe, ob die Mortalität von der Bereitstellung von Proteinen, Aminosäuren und Energie beeinflusst wird. Zudem überprüften sie, welchen Einfluss Energie- und Stickstoffbilanz ausüben. Clinical Nutrition 2012; 31: 462–468
Schlagworte
INTENSIVMEDIZIN
MORTALITÄT
Aktuelle Ernährungsmedizin