CareLit Fachartikel

Intensivmedizin – Erhöhte Protein- und Aminosäurezufuhr senkt Mortalität

N.N. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2012 · Heft 6 · S. 314 bis 315

Dokument
280226
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
314 bis 315
Erschienen: 2012-12-07 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Studienergebnisse weisen darauf hin, dass eine nicht adäquate Ernährung von Intensivpatienten höhere Komplikations- und Mortalitätsraten, längere Liegedauern sowie höhere Kosten zur Folge hat. Eine Studie aus Dänemark untersuchte nun bei dieser Patientengruppe, ob die Mortalität von der Bereitstellung von Proteinen, Aminosäuren und Energie beeinflusst wird. Zudem überprüften sie, welchen Einfluss Energie- und Stickstoffbilanz ausüben. Clinical Nutrition 2012; 31: 462–468

Schlagworte

INTENSIVMEDIZIN MORTALITÄT Aktuelle Ernährungsmedizin