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Erhöhte Ernährungskosten bei Laktoseintoleranz sind abhängig vom Schweregrad der Unverträglichkeit

Köchling, K.; Bischoff, S.C. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2012 · Heft 3 · S. 146 bis 150

Dokument
280284
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Köchling, K.; Bischoff, S.C.
Ausgabe
Heft 3 / 2012
Jahrgang 37
Seiten
146 bis 150
Erschienen: 2012-06-01 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Bei Laktoseintoleranz hängt die Gestaltung der Ernährung von der Schwere der Unverträglichkeit ab. Die Differenzierung nach Schweregraden ist dabei für die optimale Zusammensetzung der Ernährung und Erhaltung der Lebensqualität sowie für die Minimierung der Mehrkosten notwendig. Die Ausprägung der Intoleranz muss durch einen in Ernährungsfragen kompetenten Arzt und im besten Fall mit Unterstützung einer Ernährungsfachkraft bestimmt und diagnostisch belegt werden. Die Mehrheit der Betroffenen bleibt bis zu einer Laktosemenge von 12 – 15 g symptomfrei, fermentierte Milchprodukte werden in den meisten Fällen vertra…

Schlagworte

KOSTEN ERNÄHRUNG LEBENSQUALITÄT MILCHPRODUKTE Aktuelle Ernährungsmedizin