Indikationen, Frühkomplikationen und Überlebensraten bei 444 konsekutiven PEG-Patienten unter enteraler Ernährung
E. Grzyszczok · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2008 · Heft 7 · S. 189 bis 194
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Studie wurden 444 Patienten untersucht, die eine perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) erhalten hatten und enteral ernährt wurden. Die Indikationen für die PEG-Implantation umfassten vor allem neurologische Erkrankungen, Tumoren und Schluckstörungen. Frühkomplikationen traten in einem signifikanten Anteil der Fälle auf, wobei Infektionen und Blutungen die häufigsten Probleme darstellten. Die Überlebensraten der Patienten wurden ebenfalls analysiert, wobei festgestellt wurde, dass diese je nach zugrunde liegender Erkrankung variieren. Die Ergebnisse verdeutlichen die Notwendigkeit