CareLit Fachartikel

Chancen und Notwendigkeiten für den klinischen Einsatz neuroendokriner Peptide

Gallwitz, B. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2005 · Heft 4 · S. 212 bis 216

Dokument
280937
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Gallwitz, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2005
Jahrgang 30
Seiten
212 bis 216
Erschienen: 2005-07-29 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Die gastrointestinalen Hormone Glucagon-like peptide-1 (GLP-1) und Glucose dependent insulinotropic polypeptide (GIP) stimulieren nach einer kohlenhydratreichen Mahlzeit die Insulinsekretion und tragen zu etwa 50 % der gesamten Insulinsekretion nach einer Mahlzeit bei. GLP-1 ist ein wichtiges Inkretin beim Menschen. Seine insulinsekretionsstimulierende Wirkung ist bei Typ-2-Diabetes erhalten, wohingegen GIP bei Typ-2-Diabetes die Insulinsekretion nicht stimuliert. Darüber hinaus hemmt GLP-1 die Glukagonsekretion und die Magenentleerung, stimuliert zentralnervös die Sättigung und bewirkt im tierexperimentellen Mo…

Schlagworte

Gesundheit Pflege PEPTIDE Aktuelle Ernährungsmedizin