CareLit Fachartikel

Dysphagie - Inzidenz, Diagnostik, Therapie und Ernährungsmanagement schluckgestörter Patienten

Mertl-Rötzer, M. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2004 · Heft 6 · S. 334 bis 337

Dokument
280972
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Mertl-Rötzer, M.
Ausgabe
Heft 6 / 2004
Jahrgang 29
Seiten
334 bis 337
Erschienen: 2004-11-22 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Dysphagie stellt eine häufige Komorbidität bei vielen Krankheiten dar. Sie tritt am häufigsten bei neurologischen Patienten auf, aber auch im Rahmen der Intensivtherapie nach Langzeitintubation und -beatmung. Die Diagnose einer Schluckstörung ist auch mit einer standardisierten klinischen Untersuchung und Austestung nicht zuverlässig möglich. Ergänzende instrumentelle Untersuchungen sichern die Diagnose (flexible Laryngoskopie, Videofluoroskopie). Die Therapie ist oft langwierig und schwierig und muss deshalb interdisziplinär durchgeführt werden (HNO-Arzt, Radiologe, Sprach-, Physio-, Ergotherapeut, Pflege, Diät…

Schlagworte

THERAPIE PATIENTEN Aktuelle Ernährungsmedizin