Weiterentwicklung der G-DRG für die Ernährungsmedizin
Breitkreutz, R.; Ockenga, J.; die, n.f.d.A.„.d.D.f. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2004 · Heft 2 · S. 84 bis 86
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Gesetzgeber hat mit dem Gesundheitsreformgesetz 2000 weit reichende Änderungen im Krankenhausbereich eingeleitet. Seit dem Januar 2004 kommt ein pauschalierendes Entgeltsystem, das sich an den German-Diagnosis Related Groups (G-DRG) orientiert, zum Einsatz. Die Abbildung der klinischen Ernährungsmedizin in den G-DRG entspricht bisher nur ansatzweise der Realität. Die G-DRG beinhalten die International Classification of Diseases, 10. Revision (ICD-10-Kode), welche nicht der realen ernährungsmedizinischen Versorgung angepasst sind. Außerdem fehlen spezielle Operationenschlüssel (OPS-Prozeduren), die eine adäqu…