Fatigue in der Kinderonkologie: Welches Potenzial bieten bewegungstherapeutische Programme?
F T Baumann · B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport · 2013 · Heft 8 · S. 172 bis 175
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsche Sporthochschule Köln, Institut für Kreislaufforschung und Sportmedizin. Sowohl bei Erwachsenen als auch in der Kinderonkologie zählt das Fatigue-Syndrom zu einer der am stärksten belastenden Nebenwirkung und Spätfolge der Krebserkrankung. Dieses wirkt sich u. a. negativ auf das Aktivitätsverhalten aus. Im Zusammenhang mit bewegungstherapeutischen Interventionen zeigt die aktuelle Studienlage vielversprechende Ergebnisse. Demnach sollte körperlicher Aktivität in der pädiatrischen Onkologie vor dem Hintergrund des Fatigue-Syndroms besondere Beachtung geschenkt werden.