Qualitative Bewegungsbeobachtung in der erlebnisund bewegungspädagogischen Gruppenarbeit mit Jugendlichen im psychiatrisch klinischen Setting
G. Romer · B&G Bewegungstherapie und Gesundheitssport · 2005 · Heft 1 · S. 206 bis 214
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Fachtext behandelt die qualitative Bewegungsbeobachtung in der erlebnis- und bewegungspädagogischen Gruppenarbeit mit Jugendlichen in psychiatrischen Kliniken. Er beschreibt, wie durch gezielte Beobachtungen der Bewegungen von Jugendlichen deren emotionale und soziale Entwicklung gefördert werden kann. Die Bewegungsbeobachtung dient als Werkzeug, um individuelle Bedürfnisse und Verhaltensmuster zu erkennen und darauf basierend therapeutische Interventionen zu gestalten. Der Ansatz fördert nicht nur die körperliche Aktivität, sondern auch das Selbstbewusstsein und die sozialen Fähigkeiten