Dauerbrenner Nebenhöhlen
Welsch, K. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2019 · Heft 7 · S. 32 bis 36
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das sinubronchiale Syndrom entsteht durch eine Sinusitis, die sich in die unteren Atemwege ausbreitet, mit zunehmend hartnäckigen Symptomen wie verschleimten Atemwegen, Rhinitis, Bronchitis, Kopf- und Gesichtsschmerzen. Zu den häufig angewandten homöopathischen Mitteln zählen dabei Hydrastis canadensis, Kalium bichromicum und Mercurius solubilis sowie für die Folge- oder Dauerbehandlung Kalzium-, Phosphor- und Siliziumverbindungen. Im vorgestellten Fall heilte die Entzündung unter Hepar sulfuris in verschiedenen Q-Potenzen nach vorübergehender Verschlimmerung weitgehend aus.