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Polyamine – Das Für und Wider aus der Forschung

Lück-Knobloch, H. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2018 · Heft 6 · S. 66 bis 71

Dokument
283865
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Lück-Knobloch, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2018
Jahrgang 13
Seiten
66 bis 71
Erschienen: 2018-10-08 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Alle lebenden Zellen benötigen Polyamine, um molekulare Signalwege zu regulieren, die für Reifung, Wachstum und Differenzierung der Zellen notwendig sind. Wichtige Polyamine sind Putrescin, Spermin und Spermidin. Bei Gesunden könnten sie den Alterungsprozess positiv beeinflussen, bei Krankheiten wie Krebs jedoch negativen Einfluss haben. Eine Anpassung der nutritiven Polyaminzufuhr könnte zum Beispiel bei Schmerzen oder als Vorsorge gegen kolorektale Karzinome förderlich sein.

Schlagworte

ANPASSUNG KREBS ZELLEN WACHSTUM POLYAMINE SPERMIN Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift