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Taboada, P.G. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2017 · Heft 6 · S. 62 bis 65
Dokument
284167
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Nutzung von WhatsApp zwischen Heilpraktiker und Patient stellt eine kritische Situation dar, weil der Messenger personenbezogene Daten speichert und weiterleitet. Es gibt mittlerweile einige sinnvolle Alternativen zu WhatsApp. Diese bieten Funktionen an, um die Preisgabe von Informationen eindeutig zu regeln und Daten zu verschlüsseln. Der Umstieg auf einen anderen Messenger sollte immer klar mit den Patienten kommuniziert werden. Schließlich profitieren sie vom Schutz ihrer Daten.
Schlagworte
HEILPRAKTIKER
PATIENT
ES
PATIENTEN
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift