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Taboada, P.G. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2017 · Heft 6 · S. 62 bis 65

Dokument
284167
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
Taboada, P.G.
Ausgabe
Heft 6 / 2017
Jahrgang 12
Seiten
62 bis 65
Erschienen: 2017-10-06 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Die Nutzung von WhatsApp zwischen Heilpraktiker und Patient stellt eine kritische Situation dar, weil der Messenger personenbezogene Daten speichert und weiterleitet. Es gibt mittlerweile einige sinnvolle Alternativen zu WhatsApp. Diese bieten Funktionen an, um die Preisgabe von Informationen eindeutig zu regeln und Daten zu verschlüsseln. Der Umstieg auf einen anderen Messenger sollte immer klar mit den Patienten kommuniziert werden. Schließlich profitieren sie vom Schutz ihrer Daten.

Schlagworte

HEILPRAKTIKER PATIENT ES PATIENTEN Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift