CareLit Fachartikel
Lösen, umstimmen, aktivieren: Grundlagen der Schröpftherapie
Dreismickenbecker, G. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2013 · Heft 3 · S. 35 bis 39
Dokument
285258
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Wie kaum ein anderes Verfahren ist Schröpfen in der Lage, unmittelbar auf gestörte Regelkreise einzuwirken. Erkrankungen an Muskeln, Gelenken und Sehnen einschließlich Wirbelsäulensyndrome gehören zu den Hauptindikationen. Aber auch andere hartnäckige oder wiederkehrende Beschwerden wie Spannungskopfschmerz, häufige Erkältungen oder Nierenerkrankungen lassen sich gezielt behandeln.
Schlagworte
Gesundheit
Pflege
SEHNEN
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift