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Anatomie: Das „Nein-” und „Ja-Gelenk” der Halswirbelsäule

N.N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2008 · Heft 3 · S. 26 bis 26

Dokument
286405
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 03
Seiten
26 bis 26
Erschienen: 2008-07-21 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

Die Halswirbelsäule (HWS) ist der beweglichste Teil der gesamten Wirbelsäule. Von den insgesamt sieben Halswirbeln weichen der 1. und 2. Halswirbel (Atlas und Axis) am stärksten von der Grundform der Wirbel ab. Sie sind so gebaut, dass sie sowohl die Hauptlast des Kopfes aufnehmen können als auch – einem Kugelgelenk entsprechend – die Bewegung des Kopfes ermöglichen. Bei Kindern mit KiSS-Syndrom (Kopfgelenk-induzierte Symmetrie-Störung) tritt im Bereich der oberen Halswirbelsäule häufig eine Fehlstellung auf, die in der weiteren Entwicklung das KiDD-Syndrom (Kopfgelenk-induzierte Dyspraxis/Dysgnosie) nach sich z…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift