Arnica montana in der Homöopathie: Ab wann gilt die Pflanze als Homöopathikum?
N.N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2007 · Heft 6 · S. 50 bis 51
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der homöopathischen Traumatherapie spielt Arnika eine herausragende Rolle. Ein auch unter Heilpraktikern weitverbreiteter Irrtum besagt, dass ein homöopathisches Mittel sich dadurch von der Urtinktur unterscheidet, dass es „potenziert” ist und deshalb „homöopathisch” wirkt. Doch dies ist nicht das entscheidende Kriterium. Auch eine Arnika-Salbe oder -Auflage auf einem verstauchten Knöchel ist eine homöopathische Arznei, da hierfür allein das Ähnlichkeitsprinzip zählt. Die Potenzierung wiederum ist lediglich ein Herstellungsverfahren und macht noch lange nicht jedes potenzierte Mittel zu einem „Homöopathikum”,…