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Arnica montana in der Homöopathie: Ab wann gilt die Pflanze als Homöopathikum?

N.N. · Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift · 2007 · Heft 6 · S. 50 bis 51

Dokument
286734
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 6 / 2007
Jahrgang 1
Seiten
50 bis 51
Erschienen: 2007-02-22 13:00:00
ISSN
1862-2267

Zusammenfassung

In der homöopathischen Traumatherapie spielt Arnika eine herausragende Rolle. Ein auch unter Heilpraktikern weitverbreiteter Irrtum besagt, dass ein homöopathisches Mittel sich dadurch von der Urtinktur unterscheidet, dass es „potenziert” ist und deshalb „homöopathisch” wirkt. Doch dies ist nicht das entscheidende Kriterium. Auch eine Arnika-Salbe oder -Auflage auf einem verstauchten Knöchel ist eine homöopathische Arznei, da hierfür allein das Ähnlichkeitsprinzip zählt. Die Potenzierung wiederum ist lediglich ein Herstellungsverfahren und macht noch lange nicht jedes potenzierte Mittel zu einem „Homöopathikum”,…

Schlagworte

PFLANZE Deutsche Heilpraktiker-Zeitschrift