CareLit Fachartikel
Aktuelle Bewertung von Homocystein als Risikofaktor für Demenz
Rima Obeid · Ernährung & Medizin · 2018 · Heft 3 · S. 13 bis 19
Dokument
287346
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Mit zunehmendem Lebensalter steigen die Homocysteinwerte im Blutplasma, unter anderem bedingt durch einen Mangel an B-Vitaminen wie Folat und den Vitaminen B6 und B12. In jüngeren Studien erwies sich die Homocysteinämie als ein modifizierbarer Risikofaktor für Demenz. Eine Senkung des Plasma-Homocysteins bei Patienten mit leichter kognitiver Dysfunktion und mehr als 14 µmol/l Gesamthomocystein könnte eventuell den kognitiven Leistungsabbau bremsen.
Schlagworte
RISIKOFAKTOR
PATIENTEN
Ernährung & Medizin