CareLit Fachartikel

Erhöhung von LDL-Cholesterin durch Omega-3-Fettsäuren – kein Hinweis auf KHK-Risiko

Iris Löhlein · Ernährung & Medizin · 2012 · Heft 6 · S. 67 bis 72

Dokument
287716
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ernährung & Medizin
Autor:innen
Iris Löhlein
Ausgabe
Heft 6 / 2012
Jahrgang 27
Seiten
67 bis 72
Erschienen: 2012-06-15 12:03:49
ISSN
1439-1635

Zusammenfassung

Berlin. Die stärkste Wirkung von Omega-3-Fettsäuren auf den Fettstoffwechsel ist die Senkung von Triglyzeriden im Blut. Je höher deren Ausgangswerte sind, desto stärker ist ihr Abfall. Dieser ist nicht nur mit einem Anstieg des HDL-Cholesterins verbunden. Bei hohen initialen Triglyzeridkonzentrationen kann außerdem das LDL-Cholesterin ansteigen. Der LDL-/HDL-Quotient bleibt dabei unverändert. Die Erhöhung von LDL-Cholesterin erfolgt in der Regel nur passager, ist biochemisch erklärbar und stellt nach allen vorliegenden Befunden kein (zusätzliches) kardiovaskuläres Risiko dar. Die Kombination von Omega-3-Fettsäur…

Schlagworte

RISIKO WIRKUNG SYNDROM SEKUNDÄRPRÄVENTION Ernährung & Medizin