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Der Graubereich zwischen psychischer Gesundheit und psychischer Erkrankung – ein zu weites Feld?

Skuban-Eiseler, T. · Ethik in der Medizin · 2021 · Heft 4 · S. 353 bis 368

Dokument
290013
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Skuban-Eiseler, T.
Ausgabe
Heft 4 / 2021
Jahrgang 33
Seiten
353 bis 368
Erschienen: 2021-04-22 14:53:45
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Der folgende Beitrag setzt sich mit den Begriffen „Normalität“ und „psychische Erkrankung“ auseinander. Es zeigt sich, dass beide zu einem erheblichen Maße unterbestimmt sind und beiden nicht nur ein deskriptiver, sondern ein nicht unerheblicher normativer Gehalt innewohnt, der sich der Reflexion nicht selten entzieht. Problematisch ist die mitunter synonyme Verwendung von „Normalität“ und „psychische Gesundheit“ bzw. „Anormalität“ und „psychische Krankheit“, da damit nicht nur inhaltlich unterschiedlich gelagerte Begrifflichkeiten, sondern auch diskrepante Begriffslogiken vermischt werden. Während in Bezug auf…

Schlagworte

GESUNDHEIT KRANKHEIT LEBEN ES TRAGEN Ethik in der Medizin