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Das Tübinger Modell der „Ethikbeauftragten der Station“: Ein Pilotprojekt zum Aufbau dezentraler Strukturen der Ethikberatung an einem Universitätsklinikum

Ranisch, R.; Riedel, A.; Bresch, F.; Mayer, H.; Pape, K.; Weise, G.; Renz, P. · Ethik in der Medizin · 2021 · Heft 6 · S. 257 bis 274

Dokument
290033
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Ranisch, R.; Riedel, A.; Bresch, F.; Mayer, H.; Pape, K.; Weise, G.; Renz, P.
Ausgabe
Heft 6 / 2021
Jahrgang 33
Seiten
257 bis 274
Erschienen: 2021-06-17 14:51:59
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

EinleitungStrukturen der Ethikberatung haben sich an Deutschlands Kliniken in den letzten drei Jahrzehnten zunehmend etabliert (Dörries und Hespe-Jungesblut 2007; Schochow et al. 2019). Diese Entwicklung folgte einem internationalen Trend, der in den 1980er-Jahren in den USA mit der Einrichtung von klinischen Ethik-Komitees begann (Frewer 2008) und zuweilen sogar als „Ethikboom“ beschrieben wird. Angesichts neuer Behandlungsmöglichkeiten, Entwicklungen in der Intensivoder Transplantationsmedizin, wachsender Sensibilisierung gegenüber ethischen Fragen und nicht zuletzt auch aufgrund von Zertifizierungsmöglichkeit…

Schlagworte

ENTWICKLUNG INTEGRATION MODELL SICHERHEIT STATION ETHIKBERATUNG Ethik in der Medizin