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Ethisches Handeln in der Berufspraxis: Das Triadengespräch als Methode des Lernens aus Misserfolgen

Jacob, M.; Dick, M. · Ethik in der Medizin · 2016 · Heft 12 · S. 53 bis 69

Dokument
290235
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Jacob, M.; Dick, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2016
Jahrgang 28
Seiten
53 bis 69
Erschienen: 2016-12-23 15:37:48
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Ausgangspunkt dieses Beitrags ist die Frage, wie die vier ethischen Prinzipien äztlichen Handelns – Respekt vor der Autonomie, Wohlergehen des Patienten (beneficience), Schadensvermeidung (nonmaleficience) und Gleichbehandlung (justice) – in der Berufspraxis realisiert werden können. Am Arzt-Patienten-Verhältnis wird die ethische Grundlegung jedes medizinischen Handelns erläutert, die auch das Lernen aus negativen Behandlungsverläufen umfasst. Um die Möglichkeiten für solche Lernprozesse untersuchen zu können, wird vorab eine Unterscheidung zwischen Fehler und Misserfolg vorgenommen. Als Handlungsansatz zur Aufa…

Schlagworte

STUDIE LERNEN KULTUR METHODIK PATIENTEN PRAXIS ES VERSTÄNDNIS ZAHNÄRZTE Ethik in der Medizin