CareLit Fachartikel

Patientenverfügung und Behandlungsvereinbarung als Instrumente der Vorausplanung in der forensischen Psychiatrie

Jakovljević, A.; Hesse, D.; Wiesemann, C. · Ethik in der Medizin · 2016 · Heft 7 · S. 223 bis 238

Dokument
290254
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Jakovljević, A.; Hesse, D.; Wiesemann, C.
Ausgabe
Heft 7 / 2016
Jahrgang 28
Seiten
223 bis 238
Erschienen: 2016-07-26 15:41:31
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Psychisch kranke Personen, die eine rechtswidrige Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit oder verminderten Schuldfähigkeit begangen haben, können auf Grundlage des § 63 und § 64 StGB zur psychiatrischen Behandlung in forensischen Kliniken untergebracht werden. Das Recht dieser Patienten auf Behandlungsverweigerung wurde in einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts von 2011 substantiell gestärkt. In diesem Beitrag diskutieren wir, welcher Stellenwert Vorausverfügungen als Instrumenten der Patientenselbstbestimmung dabei zukommt. Zunächst schildern wir den Kontext der psychiatrischen Behandlung im Maßregelvol…

Schlagworte

ENTSCHEIDUNG KRANKE PATIENT PSYCHIATRIE RECHT SCHULDUNFÄHIGKEIT PATIENTEN BEHANDLUNGSVERWEIGERUNG PATIENTENVERFÜGUNGEN Ethik in der Medizin