CareLit Fachartikel

Die neue Schweizer Gesetzgebung zu bewegungseinschränkenden Maßnahmen auf dem medizinethischen Prüfstand

Bretschneider, W. · Ethik in der Medizin · 2014 · Heft 7 · S. 273 bis 286

Dokument
290288
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Bretschneider, W.
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 26
Seiten
273 bis 286
Erschienen: 2014-07-30 15:56:57
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Bewegungseinschränkende Maßnahmen werden in verschiedenen medizinischen Institutionen angewendet, um das Verhalten von Patienten durch physische bzw. mechanische oder chemische Eingriffe zu beeinflussen. Solche Maßnahmen stellen eine Art Freiheitsentziehung dar und bedürfen daher immer einer Rechtfertigung. Die Frage nach der Indikation für bewegungseinschränkende Maßnahmen ist abzuklären, da ein standardmäßiger Gebrauch nicht Ziel einer Behandlung sein sollte. Gesetze können als Richtschnur für behandelnde Ärzte und Pflegepersonal dienen. In der Schweiz ist am 1. Januar 2013 erstmals eine gesetzliche Regelung z…

Schlagworte

GESETZGEBUNG INDIKATION PFLEGEPERSONAL SCHWEIZ VORSCHRIFTEN ZIEL VERHALTEN PATIENTEN ÄRZTE FREIHEIT ES PERSONEN Ethik in der Medizin