CareLit Fachartikel

Nachdenken im Kinosessel? Bioethische Reflexion durch Filme als eine neue Möglichkeit der Diskussion von Standpunkten und Betroffenheit

Wöhlke, S.; Hansen, S.L.; Schicktanz, S. · Ethik in der Medizin · 2015 · Heft 1 · S. 1 bis 8

Dokument
290327
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Wöhlke, S.; Hansen, S.L.; Schicktanz, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2015
Jahrgang 27
Seiten
1 bis 8
Erschienen: 2015-01-23 15:53:19
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Die Filmkomödie Ziemlich beste Freunde Footnote 1 beruht auf der Autobiografie eines Tetraplegikers. Im Fokus steht die Freundschaft zwischen dem behinderten Phillipe und seinem langjährigen Pflegehelfer, der ihm mit seiner unkonventionellen Art neuen Lebensmut gibt. Dieser Film, der von Kritikern als der passende Spaßfilm zur heutigen „Problem-Zeit“ bezeichnet wird, besticht durch seinen ungewöhnlichen Humor, da er „eher unüblich sei, weil man über Behinderte keine Witze macht oder die Leute, die über Behinderte Witze machen, in aller Regel abstoßend sind“ [30]. Solche filmischen Annäherungen an existierende bi…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ethik in der Medizin