CareLit Fachartikel

Medikamentöse Gedächtnismodifikation zur Prävention der Posttraumatischen Belastungsstörung: eine ethische Bewertung

Guth, M.; Jox, R.J. · Ethik in der Medizin · 2013 · Heft 4 · S. 137 bis 151

Dokument
290367
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Guth, M.; Jox, R.J.
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 25
Seiten
137 bis 151
Erschienen: 2013-04-14 16:09:17
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Die Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) ist ein schwerwiegendes psychisches Krankheitsbild, das Betroffene nach dem Erleben traumatisierender Situationen entwickeln. Im Zusammenhang mit den Auslandseinsätzen der Bundeswehr ist die PTBS bei Soldaten in den letzten Jahren verstärkt in den Fokus der deutschen Öffentlichkeit gerückt. Auch zivile Traumata bergen ein großes PTBS-Risiko. Seit einigen Jahren werden Methoden zur medikamentösen Prävention der PTBS erforscht. Die beiden wichtigsten Ansätze, die Prävention mit zentralnervös wirkenden Betablockern und Glukokortikoiden, basieren auf der Idee, durch den…

Schlagworte

ERLEBEN GEDÄCHTNIS Ethik in der Medizin