CareLit Fachartikel

Was bringt die Lebensende-Forschung für die Ethik in der Medizin?

Zimmermann-Acklin, M. · Ethik in der Medizin · 2013 · Heft 12 · S. 1 bis 2

Dokument
290376
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Zimmermann-Acklin, M.
Ausgabe
Heft 12 / 2013
Jahrgang 25
Seiten
1 bis 2
Erschienen: 2013-12-22 16:01:31
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Spätestens dann, wenn ein dreibändiges Handbuch im Umfang von über 1200 Seiten erscheint, lässt sich die enorme Aufmerksamkeit, mit der heute das Sterben bedacht wird, nicht mehr übersehen [1]. Die Wahrnehmung oder „Entdeckung des Sterbens“ (Ursula Streckeisen) als einer eigenständigen Lebensphase ist von unterschiedlichen Deutungen, Idealen, aber auch Ängsten geprägt. Verursacht wird sie durch gesellschaftliche und institutionelle Veränderungen wie die demographische Entwicklung, das Sterben vieler Menschen in sehr hohem Alter, die Entstehung neuer Institutionen wie Hospize, Palliative Care-Einrichtungen, spezi…

Schlagworte

ETHIK Ethik in der Medizin