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Das Verbot der pränatalen Diagnostik spätmanifestierender Erkrankungen im deutschen Gendiagnostikgesetz – eine Diskussion medizinischer und rechtlicher Aspekte und deren Implikati…

Krones, T.; Körner, U.; Schmitz, D.; Henn, W.; Wewetzer, C.; Kreß, H.; Netzer, C.; Thorn, P.; Bockenheimer-Lucius, G. · Ethik in der Medizin · 2013 · Heft 1 · S. 33 bis 46

Dokument
290379
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Krones, T.; Körner, U.; Schmitz, D.; Henn, W.; Wewetzer, C.; Kreß, H.; Netzer, C.; Thorn, P.; Bockenheimer-Lucius, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 25
Seiten
33 bis 46
Erschienen: 2013-01-12 16:10:33
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Am 1. Februar 2010 ist das Gendiagnostikgesetz (GenDG) in Kraft getreten. Die Debatte um einige Regelungsbereiche, wie beispielsweise das Neugeborenenscreening, reißt nicht ab. Ein Aspekt des Gesetzes ist im Rahmen der Debatte um die Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland unter neuen Vorzeichen zu diskutieren: Das – international bislang einzigartige – Verbot der pränatalen Diagnostik so genannter spätmanifestierender Erkrankungen, die erst nach der Vollendung des 18. Lebensjahres ausbrechen. In diesem Beitrag möchten wir Hinweise zur differenzierten Diskussion dieser in § 15(2) GenDG bestimmten Verbots…

Schlagworte

VERBOT DIAGNOSTIK INTERNATIONAL RECHT PRÄIMPLANTATIONSDIAGNOSTIK DEUTSCHLAND Ethik in der Medizin