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Starke und schwache Autonomie – eine hilfreiche Unterscheidung für die Vorbeugung von Unterund Überbehandlung

Gesang, B.; Mertz, M.; Meyer-Zehnder, B.; Reiter-Theil, S. · Ethik in der Medizin · 2012 · Heft 10 · S. 329 bis 341

Dokument
290392
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Gesang, B.; Mertz, M.; Meyer-Zehnder, B.; Reiter-Theil, S.
Ausgabe
Heft 10 / 2012
Jahrgang 24
Seiten
329 bis 341
Erschienen: 2012-10-18 16:12:31
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Eine patientengerechte Versorgung ist ein hohes Ziel. Unangemessene Behandlung wie Unteroder Überversorgung zu erkennen und zu vermeiden, stellt Ärztinnen/Ärzte und Pflegende am Krankenbett vor schwierige Entscheidungen. Hier ist die Entwicklung von praxistauglichen Orientierungshilfen angezeigt, die wissenschaftlichen Kriterien genügen und nicht allein auf Konsens beruhen. Die vorliegende Arbeit versucht, zentrale Normen zur Vermeidung von Überund Unterversorgung zu formulieren und theoretisch zu fundieren. Dafür wird auf Basis einer Interessen-basierten Ethik eine Graduierung der Autonomie vorgenommen, indem z…

Schlagworte

ENTWICKLUNG ETHIK KRANKENBETT KONSENS ARBEIT Ethik in der Medizin