CareLit Fachartikel

Wenn es persönlich wird in der „personalisierten Medizin“: Aufklärung und Kommunikation aus klinischer Forscherund Patientenperspektive im empirisch-ethischen Vergleich

Wöhlke, S.; Heßling, A.; Schicktanz, S. · Ethik in der Medizin · 2013 · Heft 7 · S. 215 bis 222

Dokument
290405
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Wöhlke, S.; Heßling, A.; Schicktanz, S.
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 25
Seiten
215 bis 222
Erschienen: 2013-07-27 16:04:33
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Das Paradigma einer „personalisierten Medizin“ in der klinischen Forschung und Praxis wirft verschiedene Fragen nach Notwendigkeit, Erwartung, Chancen und Risiken auf. In einer laufenden empirisch-ethischen Studie untersuchen wir klinische Forscherund Patientenperspektiven hinsichtlich des zukünftigen Einsatzes „personalisierter Medizin“ beim Rektumkarzinom. Ziel der Studie ist es, mittels Interviews mit Ärzten/Forschern (n = 19) und Patienten (n = 28) und teilnehmender Beobachtung bei Arzt-Patient-Gesprächen (n = 50) ethisch relevante Aspekte der Erforschung und Behandlung im Kontext „personalisierter Medizin“…

Schlagworte

STUDIE BEOBACHTUNG FORSCHUNG ZIEL PRAXIS INTERVIEWS PATIENTEN ES ÄRZTE Ethik in der Medizin