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Das Ringen um Sinn und Anerkennung – Eine psychodynamische Sicht auf das Phänomen des Neuroenhancement (NE)

Wulf, M.; Joksimovic, L.; Tress, W. · Ethik in der Medizin · 2011 · Heft 7 · S. 29 bis 42

Dokument
290482
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Wulf, M.; Joksimovic, L.; Tress, W.
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 23
Seiten
29 bis 42
Erschienen: 2011-07-02 16:25:57
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Medizinethische Untersuchungen zum Thema Neuroenhancement (NE) wenden sich oft der Frage zu, inwiefern der Einzelne wie auch die Allgemeinheit durch NE zu Schaden kommen können. Gerechtigkeitsprobleme, ein befürchteter Wandel des Menschenbildes oder die Gefahr einer unerwünschten, schleichenden Veränderung der Gesellschaft werden problematisiert. Bezüglich individueller Risiken bleibt es aufgrund des vermeintlichen Zugewinns an Selbstbestimmung und Eigenverantwortung gerne beim Verweis auf die subjektive Kosten-Nutzen-Abwägung. Innerhalb der NE-Debatte gibt es bisher kaum Arbeiten, die die Aspekte der Motivation…

Schlagworte

ERLEBEN MOTIVATION WAHRNEHMUNG WANDEL ZIEL ARBEIT ES PERSÖNLICHKEIT SELBSTWIRKSAMKEIT Ethik in der Medizin