CareLit Fachartikel

Sozial-epidemiologische und ethische Ansätze zur Bewertung der gesundheitlichen Ungleichheit

Mielck, A. · Ethik in der Medizin · 2010 · Heft 7 · S. 235 bis 248

Dokument
290569
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Mielck, A.
Ausgabe
Heft 7 / 2010
Jahrgang 22
Seiten
235 bis 248
Erschienen: 2010-07-21 16:34:28
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Ein niedriger sozialer Status (geringe Bildung, niedriges Einkommen etc.) ist oft mit erhöhter Morbidität und Mortalität verbunden. In dem Beitrag wird versucht, diese „gesundheitliche Ungleichheit“ aus sozial-epidemiologischer Sicht zu bewerten. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage nach der Verantwortung für die erhöhte gesundheitliche Gefährdung der unteren Statusgruppen. Nur ein kleiner Teil der gesundheitlichen Ungleichheit kann durch das Gesundheitsverhalten (Rauchen, mangelnde sportliche Betätigung etc.) erklärt werden. Umso wichtiger sind andere Ursachen. Dazu gehören die sozialen Unterschiede bei den Bel…

Schlagworte

GESUNDHEITSVERHALTEN EINKOMMEN MORBIDITÄT MORTALITÄT Ethik in der Medizin