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Sollte es ein favorisiertes Modell klinischer Ethikberatung für Krankenhäuser geben? – Erfahrungen aus den USA

Winkler, E.C. · Ethik in der Medizin · 2009 · Heft 10 · S. 309 bis 322

Dokument
290606
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Winkler, E.C.
Ausgabe
Heft 10 / 2009
Jahrgang 21
Seiten
309 bis 322
Erschienen: 2009-10-14 16:41:28
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

In den USA haben sich im Wesentlichen drei verschiedene Organisationsformen klinischer Ethikberatung entwickelt: der einzelne Berater, das große Komitee und das Beratungsteam teilweise mit Rückbindung an ein größeres Komitee. Bislang gibt es jedoch weder empirische Daten noch ein Ergebnis der anfänglichen theoretischen Diskussion, ob es ein favorisiertes Modell für die klinische Ethikberatung geben sollte und welches dieses sei. Dieser Artikel argumentiert, dass die Vorzüge, Nachteile und die Erfolgsfaktoren der verschiedenen Organisationsformen in Abhängigkeit von der Zielsetzung klinischer Ethikdienste (KED) b…

Schlagworte

USA BEWUSSTSEIN LITERATUR MODELL ORGANISATION ETHIKBERATUNG INTERVIEWS PATIENTEN ES Ethik in der Medizin