CareLit Fachartikel

Patientenverfügungen als Ausdruck individualistischer Selbstbestimmung?

Zellweger, C.; Brauer, S.; Geth, C.; Biller-Andorno, N. · Ethik in der Medizin · 2008 · Heft 9 · S. 201 bis 212

Dokument
290676
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Zellweger, C.; Brauer, S.; Geth, C.; Biller-Andorno, N.
Ausgabe
Heft 9 / 2008
Jahrgang 20
Seiten
201 bis 212
Erschienen: 2008-09-28 16:51:08
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Patientenverfügungen werden häufig als Ausdruck eines Bestrebens verstanden, ausschließlich selbst über die eigene Behandlung am Lebensende oder in anderen medizinisch kritischen Situationen entscheiden zu wollen. Kritische Stimmen wenden sich gegen eine Marginalisierung von Angehörigen oder ein verkürztes Verständnis von Autonomie, welches von der Relationalität als Grundgegebenheit menschlicher Existenz abstrahiert. Im vorliegenden Beitrag wird zunächst der rechtliche Rahmen beschrieben, der die Praxis bezüglich Patientenverfügungen und Stellvertretern in der Schweiz bestimmt. Zudem werden in der Schweiz verfü…

Schlagworte

SCHWEIZ PATIENTENVERFÜGUNGEN VERSTÄNDNIS PRAXIS ROLLE PERSONEN Ethik in der Medizin