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Das Verhältnis von Abtreibung und Transplantation fetalen Hirngewebes: Eine Mittel-Zweck-Beziehung?

Kliegel, M. · Ethik in der Medizin · 1999 · Heft 8 · S. 162 bis 168

Dokument
290988
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ethik in der Medizin
Autor:innen
Kliegel, M.
Ausgabe
Heft 8 / 1999
Jahrgang 11
Seiten
162 bis 168
Erschienen: 1999-08-01 18:35:58
ISSN
1437-1618
DOI

Zusammenfassung

Eines der zentralen Argumente für eine grundsätzliche Ablehnung von fetalen Hirngewebetransplantationen z.B. bei schweren Formen der Parkinsonkrankheit ist die vermeintliche Verzweckung der Abtreibung des Fetus. Die hier zu klärende Frage ist, ob das Verhältnis von Abtreibung und Transplantation wirklich grundsätzlich eine Mittel-Zweck-Beziehung darstellt. Im vorliegenden Aufsatz wird dies anhand der Kriterien ,direkte Zweckgerichtetheit’ und ,Zweckgebundenheit’ eines Mittels überprüft. Wie die Analyse zeigen kann, muß bei der Beantwortung der Ausgangsfrage zwischen der zur Zeit üblichen und durch strenge ethisc…

Schlagworte

TRANSPLANTATION AINS Ethik in der Medizin