CareLit Fachartikel

Mentalisieren und selbstregulative Fähigkeiten bei nichtklinischen Probanden

Schwarzer, N.; Nolte, T.; Kirsch, H.; Gingelmaier, S. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2021 · Heft 5 · S. 240 bis 248

Dokument
291119
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Schwarzer, N.; Nolte, T.; Kirsch, H.; Gingelmaier, S.
Ausgabe
Heft 5 / 2021
Jahrgang 2
Seiten
240 bis 248
Erschienen: 2021-05-27 15:19:39
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

HintergrundMentalisieren beschreibt die Fähigkeit, Verhaltensweisen auf Basis von intentionalen mentalen Zuständen wahrnehmen und bedenken zu können – eigenes Verhalten sowie das Verhalten anderer Personen kann infolgedessen mit einer sinnstiftenden Intentionalität versehen werden, wodurch Verhaltensweisen grundsätzlich verständlich und vorhersehbar werden [13, 14]. Der heftige Schlag einer Person mit der Hand auf ein Autodach beispielsweise erscheint erst auf Basis eines mentalen Zustands als plausible Konsequenz – nämlich indem man Wut als mentalen Zustands aufgrund eines verlorenen Autoschlüssels attribuiert.…

Schlagworte

STUDIE GESUNDHEIT ZEIT ZIEL Arbeit Gesundheitsförderung Borderline Personality Disorder Deutschland ANOVA Berlin Antisocial Personality Disorder Occupational Stress Berufsgruppen Beurteilung Ausagieren Diagnostik