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Einsam(er) seit der Coronapandemie: Wer ist besonders betroffen? – psychologische Befunde aus Deutschland

Lippke, S.; Keller, F.; Derksen, C.; Kötting, L.; Ratz, T.; Fleig, L. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2021 · Heft 3 · S. 84 bis 95

Dokument
291132
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Lippke, S.; Keller, F.; Derksen, C.; Kötting, L.; Ratz, T.; Fleig, L.
Ausgabe
Heft 3 / 2021
Jahrgang 2
Seiten
84 bis 95
Erschienen: 2021-03-11 15:38:58
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

EinleitungSoziale Bindungen tragen zur körperlichen und psychischen Gesundheit bei, insbesondere in stressreichen Situationen [19]. Während der Coronapandemie erscheinen sie als besonders wichtige Ressource: Die behördlichen sowie individuellen Maßnahmen gegen die Ausbreitung der Coronaviruserkrankung („coronavirus disease 2019“, COVID-19) wie z. B. Quarantäne, Einhalten des Mindestabstands sowie Arbeiten von Zuhause haben dazu geführt, dass sich bei vielen Personen die Zahl sozialer Interaktionen reduziert hat und sie mehr Zeit alleine oder in der Kernfamilie verbringen [1, 4, 15].Alleinsein kann positiv wirken…

Schlagworte

RISIKOFAKTOR STUDIE EINSAMKEIT DEUTSCHLAND MENSCHEN FRAUEN Prävention und Gesundheitsförderung