Körperliche Aktivität und potenzielle Korrelate bei Hämodialysepatienten
Sanftenberg, L.; van Dyck, M.; Bucksch, J.; Weber, A.; Schelling, J.; Kohls, N.; Sirois, F.; Toussaint, L.; Hirsch, J.; Offenbächer, M. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2018 · Heft 11 · S. 290 bis 297
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hämodialysepatienten (HDP) leiden neben einer terminalen Niereninsuffizienz häufig an Depression, Ängsten und Stress. Körperliche Aktivität (KA) hat auf diese Komorbiditäten einen positiven Einfluss. Neben der aktuellen körperlichen Aktivität wurden potentielle Korrelate der KA bei HDP erhoben, um mögliche Präventionsansätze abzuleiten. Die Daten wurden in 13 Dialysezentren in Bayern erhoben. Ein standardisierter Fragebogen wurde verwendet, um die KA (EHIS-PAQ) und Korrelate der KA in 240 HDP abzufragen. Geschlechtsunterschiede wurden mittels t‑ bzw. Mann-Whitney-U-Test ermittelt (Signifikanzniveau p