CareLit Fachartikel

Körperliche Aktivität und potenzielle Korrelate bei Hämodialysepatienten

Sanftenberg, L.; van Dyck, M.; Bucksch, J.; Weber, A.; Schelling, J.; Kohls, N.; Sirois, F.; Toussaint, L.; Hirsch, J.; Offenbächer, M. · Prävention und Gesundheitsförderung · 2018 · Heft 11 · S. 290 bis 297

Dokument
291280
CareLit-ID
Jahr
2018
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Prävention und Gesundheitsförderung
Autor:innen
Sanftenberg, L.; van Dyck, M.; Bucksch, J.; Weber, A.; Schelling, J.; Kohls, N.; Sirois, F.; Toussaint, L.; Hirsch, J.; Offenbächer, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2018
Jahrgang -1
Seiten
290 bis 297
Erschienen: 2018-11-19 16:15:01
ISSN
1861-6763
DOI

Zusammenfassung

Hämodialysepatienten (HDP) leiden neben einer terminalen Niereninsuffizienz häufig an Depression, Ängsten und Stress. Körperliche Aktivität (KA) hat auf diese Komorbiditäten einen positiven Einfluss. Neben der aktuellen körperlichen Aktivität wurden potentielle Korrelate der KA bei HDP erhoben, um mögliche Präventionsansätze abzuleiten. Die Daten wurden in 13 Dialysezentren in Bayern erhoben. Ein standardisierter Fragebogen wurde verwendet, um die KA (EHIS-PAQ) und Korrelate der KA in 240 HDP abzufragen. Geschlechtsunterschiede wurden mittels t‑ bzw. Mann-Whitney-U-Test ermittelt (Signifikanzniveau p

Schlagworte

ALTER BAYERN BERATUNG DEPRESSION FRAGEBOGEN NIERENINSUFFIZIENZ STRESS GESUNDHEITSZUSTAND SELBSTWIRKSAMKEIT ASSOZIATION Prävention und Gesundheitsförderung